»Im Luna Yoga findet alles zusammen:
Atem und Bewegung, Lust und Kraft, Ruhe und Sinnlichkeit,
Eigenmacht und Schönheit.«

Anke Jaeger

Luna Yoga und Ausbildung

 

Seit 2004 praktiziere ich Luna Yoga bei meiner Lehrerin Barbara Bötsch im
Yoga Centrum Regensburg.
2011 – 2013 Ausbildung zur Luna Yoga-Lehrerin bei der Begründerin des Luna Yoga, Adelheid Ohlig
und bei Barbara Bötsch-Pasta
Mitgliedsfrau im Luna Yoga-Netzwerk – im Rahmen dessen regelmäßiger Austausch und jährliche Weiterbildungen.

Vorstandsfrau im Berufsverband der Luna Yoga Lehrerinnen seit 2019

 


Berufliche Bildung und Studium

 

Studium der Theaterwissenschaft und Kulturellen Kommunikation
Journalistenschule
Berufsausbildung zum Theatertischler

 


Arbeit und Erfahrung

 

Leitung von Theaterkursen und Inszenierung eigener Stücke mit Erwachsenen und Jugendlichen
Pressesprecherin bei einem Umweltverband
Einige Jahre Teamarbeit hinter der Bühne: als Bühnentechnikerin.
Lange Jahre, bis heute: Familienarbeit und Kindererziehung

 

Mein Unterrichten

 

… richtet sich an alle, die Lust auf Bewegung und das Spüren des eigenen Körpers haben.
Die in einem guten Maß des Wechsels zwischen Anspannung und Entspannung zur eigenen Mitte finden wollen, in ein Gespür für sich selbst, fürs Eigene kommen wollen.

 

Durch das Eingehen auf uns selbst, das Zuwenden zu uns selbst, können Kräfte und Freuden entstehen, die uns in unserer Eigenmacht bestärken und bis in den Alltag strahlen.

 

Das heißt, eine jede und ein jeder, kann sich bei mir in ihrer und seiner Individualität angenommen fühlen und sich darin begleiten und unterstützen lassen, für sich das richtige Maß zu finden.

 

Ein bunter Strauß an Luna Yoga-Übungen wird uns durch die Kursstunden begleiten. Passend zum Thema und zur Jahreszeit wähle ich sie aus und gehe auch auf Wünsche und Befindlichkeiten der Teilnehmenden ein. Obwohl wir viele Übungen wiederholen oder variieren, wird keine Stunde wie die andere sein.

 

Jeder Kurszyklus hat ein Thema, zu dem ich am Anfang jeder Stunde Gedanken in den Raum gebe. Mit einem dazu passendem Gedicht können wir auf der Matte ankommen und uns aus der Schlussentspannung verabschieden – und, wenn wir möchten, zarte Fäden zwischen Körper, Geist und Seele schweben lassen.